Die Diätkiller kommen!

von | Mi 03.04.19

Herzlich Willkommen zu meinem neuen Blogbeitrag zum Thema „Die Diätkiller kommen – warum eine Diät gut geplant werden muss“. Gemeinsam wollen wir heute schauen, was Diätkiller sind, was eine gute Diät und Ernährungsumstellung ausmacht und wie sie funktionieren. Was richtig und was falsch gemacht werden kann und wie wir uns in Zukunft dem Thema Diät nähern.

Ich möchte dir zeigen, wie Du deine Ernährung richtig umstellen kannst. Was vielleicht in der Vergangenheit bei einer Ernährungsumstellung schiefgegangen ist und wie Du diese Fehler in Zukunft vermeidest.

 

Was ist überhaupt eine Diät

Wenn wir uns über das Wort „Diät“ Gedanken machen, dann kommen wir in erster Linie auf eine Ernährungsumstellung. Zum Thema Diät fällt uns zuerst die Umstellung unserer Ernährung ein. Wir stufen unsere aktuelle Ernährung als nicht optimal ein und versuchen, mithilfe der Diät diese Ernährung zu verbessern. Ob sie letztendlich besser ist, sei erst einmal dahingestellt. Die Diät soll uns aber helfen, unseren Körper zu verändern und so anzupassen, dass er in unseren Augen besser zu uns und in unsere Gesellschaft passt.

Leider ist es jedoch so, dass eine solche Ernährungsumstellung nicht nur ausschließlich unseren Körper verändert. Wir nehmen nicht nur ab, sondern es ist oftmals auch so, dass sich unser Wesen verändert. Meist bemerken wir das gar nicht. Die Diät hebt uns erst einmal auf ein höheres Level. Wir fühlen uns glücklich, weil wir relativ schnell sehen, wie die Pfunde purzeln und wie sich der Erfolg bemerkbar macht. Dass sich im Hintergrund, also in unserem Bewusstsein aber auch etwas verändert, wird uns erst später bewusst. Und diese Veränderung ist nicht immer optimal.

Denn wir versuchen mit der Diät in den allermeisten Fällen, uns einem Wunschideal anzupassen. Wir wollen ein paar Kilos verlieren, damit die Bikinifigur im Sommer schöner erstrahlt. Oder weil wir der Meinung sind, dass wir ein paar Kilo zu viel auf den Rippen haben und damit nicht ins Schema passen. Also nutzen wir die Diät als Maßnahme, um abzunehmen und um anderen besser zu gefallen. Vielleicht gefallen wir uns auch im ersten Moment besser. Doch ist das wirklich nur aufgrund der Diät?

 

Der böse Jojo-Effekt

Diäten haben oftmals den Nachteil, dass sie nur dann langfristig helfen, wenn neben der Diät auch eine komplette Lebensumstellung stattfindet. Was nützt es, wenn Du vier Wochen nur Kohlsuppe isst und nach Erreichen des Wunschgewichtes feststellen musst, dass bei einer normalen Ernährung die Pfunde schneller wieder drauf sind, als sie verloren wurden?

Grund hierfür ist der böse Jojo-Effekt, der eintritt, wenn die Diät beendet ist und der normale Lebensrhythmus wieder aufgenommen wird. Dann werden automatisch wieder mehr Kalorien zugeführt, es wird wieder intensiver gegessen und gelebt und unser Organismus legt sich die zusätzlichen Kalorien gerne als Reserve zurück. Das Bäuchlein wächst wieder, die Schenkel werden wieder kräftiger und unsere mühsam erarbeitete schlankere Figur ist schnell wieder Vergangenheit.

Mit diesem Jojo-Effekt setzt auch gleichzeitig die Frustration ein. Wir haben so intensiv auf dieses Ergebnis hin gearbeitet, haben verzichtet und haben uns zurückgenommen. Nur um nun feststellen zu müssen, dass alles umsonst war. Alle Bemühungen, alle Einschränkungen und alle Verzichte waren umsonst und haben keine nachhaltige Wirkung gezeigt. Diese negativen Erlebnisse schlagen dann gerne in negative Gefühle um. Sie belasten unsere Seele, weil wir eine Niederlage erzielt haben, die uns schwer trifft und die uns am Sinn einer Diät zweifeln lässt.

Diäten funktionieren nur als ganzheitliches Projekt

Ist die Diät gescheitert, dann werden natürlich Schuldige für das Scheitern gesucht. Doch Schuld sind nur wir selbst. Wir haben gedacht, dass wir mit einer extremen Ernährungsumstellung über einen kurzen Zeitraum einige Pfunde verlieren und dieses Resultat auch dann halten können. Auch dann, wenn wir wieder einen normalen Lebensrhythmus haben. Doch das ist nicht der Fall.

Wer seinen Körper langfristig formen möchte und wer als Ziel ein geringeres Gewicht hat, welches auch über einen langen Zeitraum gehalten werden kann, der darf nicht nur an der Ernährungsumstellung festhalten. Er muss das Ganze auch durch Sport und andere körperliche Betätigungen begleiten und unterstützen.

Klassische Diäten funktionieren nicht. Eine durchdachte Ernährungsumstellung, die bezüglich der Kalorienzufuhr, der Zuckeraufnahme und der Essgewohnheiten ansetzt, ist Grundvoraussetzung für einen Erfolg beim Abnehmen. Hinzu muss immer die Bewegung kommen. Niemand muss Leistungssportler werden, nur weil er seinen Körper neu definieren will. Aber es ist wichtig, dass der Körper in Bewegung kommt, dass man nicht nur den ganzen Tag sitzt oder liegt. Durch die Bewegung müssen Kalorien verbrannt werden. Langfristiges Abnehmen funktioniert nur dann, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man verbrennt.

 

Was gibt es bei einer Ernährungsumstellung zu beachten?

Viele Menschen stellen ihre Ernährung um und starten einfach mit der Idee, mithilfe einer Diät ein neues Lebensgefühl zu erreichen. Sie lesen irgendwo einen Blogbeitrag oder einen Artikel über eine Diät und machen es dann einfach nach. Ohne überhaupt zu berücksichtigen, wie ihr Ausgangspunkt ist, was in der Vergangenheit passiert ist, und was bereits ausprobiert wurde.

Berücksichtigt wird auch nicht, ob man gesund ist oder ob Krankheiten vorliegen. Wie gut oder weniger gut das bisherige Essverhalten war und ist und welches Ziel eigentlich erreicht werden soll. Doch diese Dinge sind wichtig, um eine ideale Ernährungsumstellung und somit auch Diät zu verwirklichen. Denn was bringt eine Diät, wenn sie am Ende keinen Erfolg hat?

Stell Dir vor, Du arbeitest und hast eine tolle Idee, die Du verwirklichen möchtest. Du arbeitest dafür kniest dich rein und gibst alles, damit deine Idee zur Realität wird. Am Ende musst Du feststellen, dass deine Idee blöd war und sich nichts verändert hat.

Genauso ist es bei einer Diät, wenn diese im Vorfeld nicht richtig durchdacht wurde und nicht richtig angegangen wird. Du quälst dich und deinen Körper mit irgendwelchen Nahrungsmitteln, die dir eigentlich nicht schmecken. Sie sorgen lediglich auf den ersten Blick dafür, dass Du ein paar Kilo verlierst.

Aber nur wenige Tage oder Wochen später musst Du feststellen, dass alles umsonst war. Dass deine Diät nichts gebracht hat und dass Du unnötig deine Zeit verschwendet hast. Das schlägt sich auf deine Psyche nieder und sorgt dafür, dass der berühmte Jojo-Effekt noch einmal kräftiger zuschlägt.

 

Die Psyche spielt eine große Rolle

Es gibt so ein paar Glaubenssätze, die sich um das Thema Essen drehen. Wie alle glauben natürlich erstmal von vornherein, dass wir über Essen alles wissen und dass wir uns gesund ernähren. Niemand sagt von sich aus, dass er sich viel zu ungesund ernährt und eigentlich alle Hinweise und Richtlinien ignoriert. Jeder denkt, dass er so, wie er lebt, alles richtig macht.

Doch woher willst Du wissen, ob Du alles richtig machst? Das kannst Du nur dann wissen, wenn Du mal detailliert aufschreibst, was Du jeden Tag isst. Und dann siehst Du nämlich auch, dass deine Essgewohnheiten wahrscheinlich nicht der Normalität entsprechen.

Wenn Du eine Ernährungsumstellung vornehmen willst, dann ist wichtig, dass auch deine Psyche mitspielt. Du darfst nicht nur auf deine Waage schauen und sagen, dass Du jetzt mal 5 kg weniger wiegen möchtest. Dieser Wunsch muss auch in deinem Kopf ankommen.

Nicht nur dein Körper muss die Ernährungsumstellung wollen, sondern auch dein Geist. Du musst von dir überzeugt sein, dass Du dieses Ziel erreichen willst. Nur dann kannst Du es auch erreichen.

Viele Abnehmwillige haben ein Schlüsselerlebnis. Ein Erlebnis, dass als Wende im Leben angesehen werden kann. Das bezieht sich nicht nur auf die Ernährungsumstellung und somit die Diät, sondern oftmals auch auf den Sport. Vielleicht ist es wirklich die Waage, die gesagt hat: Stopp bis hierher und nicht weiter.

Oder es war die Hose, die als Lieblingshose galt und nun nicht mehr passt. Oder die Freundinnen oder Freunde, die deutlich sportlicher sind als man selbst. Und die einem vormachen, wie gut das Leben doch sein kann, wenn man ein paar Kilo weniger auf die Waage bringt.

Viele Faktoren beeinflussen den Weg zum Ziel

Für eine Ernährungsumstellung es ist daher wichtig, dass Du ein festes Ziel hast und dass Du dieses Ziel auch niemals aus den Augen verlierst. Schiebe Dein Ziel nicht vor Dir her, sondern definiere es fest. Vielleicht steht eine Feierlichkeit an, zu der Du dein Wunschgewicht erreichen willst. Vielleicht hast Du ein anderes Ziel, das in Form von einem besonderen Kleidungsstück oder was auch immer erreicht werden soll. Verliere dieses Ziel niemals aus den Augen.

Prüfe auch, ob Du dein Vorhaben auch innerhalb deiner Familie umsetzen kannst. Deine Familie muss mitziehen, wenn Du eine Ernährungsumstellung machen möchtest. Die Ernährungsumstellung gelingt nur dann, wenn alle um dich herum dabei helfen. Was bringt es, wenn Du abends nur Salat isst und deine Familie sich eine Pizza gönnt. Eine Ernährungsumstellung ist immer eine Gemeinschaftssache. Alle müssen dich unterstützen und es nicht nur für dich tun, sondern auch für sich selbst.

Auch dein Alltag muss für dein Ziel entsprechend angepasst werden. Wenn Du einen stressigen Alltag hast, der vollgepackt ist mit Arbeit und Mitverantwortung, dann fällt es dir natürlich schwerer, eine Diät oder eine Ernährungsumstellung vorzunehmen. Du musst also schauen, dass Du auch deinen Alltag so strukturiert bekommst, dass ausreichend Freiraum für die Ernährungsumstellung gegeben ist.

Es reicht also nicht, wenn Du für die Umstellung Deiner Ernährung mal eben deinen Kaffee weglässt. Du musst dich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen und einen Weg finden, der immer funktioniert. Auch nach dem Erreichen deines Zieles. Die bereits angeführte Kohlsuppendiät ist also nichts, was als Ernährungsumstellung für einen längerfristigen Zeitraum genutzt werden kann. Solche Diäten funktionieren nur über eine kurze Strecke. Langfristig nicht. Denn Du kannst ja nicht die nächsten 20 Jahre Kohlsuppe essen.

 

Die passende Ernährungsumstellung oder Diät Finden

Nun ist es nicht schwierig, im Internet tolle Tipps zum Abnehmen zu finden. Auch Ideen für Ernährungsumstellungen lassen sich tausendfach im Internet, in Zeitschriften und Zeitungen finden. Denn gesunde Ernährung und Diäten sind ein Thema, welches sehr intensiv und vielschichtig diskutiert wird. Du könntest es wie die meisten Deutschen machen und sagen, dass Du auf Low Carb umstellst. Wenn Du vorher nicht auf die Kalorien geschaut hast, dann wird dein Körper sofort reagieren und wird die ersten Kilos innerhalb der ersten Tage abgeben.

Doch das Reduzieren der Kohlenhydrate und das Umstellen auf eine Low-Carb-Diät müssen dein Körper und deine Psyche auch verkraften. Es ist ein großer Schritt für deinen Körper und für deine Psyche, eine deutliche Reduzierung der Kohlenhydrate zu verarbeiten. Das läuft am Anfang super. Vielleicht eine Woche, zwei Wochen oder drei Wochen. Und dann kommt irgendwann der Moment, an dem Du abends keinen Salat mehr essen möchtest. An dem Du auch mal eine Tafel Schokolade verdrücken willst. Und an dem Du das gute Stück Kuchen von Mama vermisst und unbedingt haben möchtest.

Wenn dieser Moment kommt, dann steht die Ernährungsumstellung an einem kritischen Punkt. Und dann muss geschaut werden, ob das Ganze wirklich durchgehalten werden kann.

 

Rückschläge sind normal

In den meisten Fällen passiert in den ersten Wochen der Ernährungsumstellung relativ viel. Die Kilos purzeln und das Wohlbefinden setzt ein. Doch es kann auch zu Rückschlägen kommen. Zu Problemen, wie beispielsweise Kopfschmerzen oder auch eine Art Depression. Schlechte Laune, Müdigkeit oder auch Abgeschlagenheit sind ebenfalls Anzeichen, dass die Ernährungsumstellung im Körper mehr bewegt, als die Reduzierung der Kilos.

Wer diese Phase übersteht und durchhält, der wird auch belohnt. Und zwar nicht mit dem Jojo-Effekt, sondern mit einem Ergebnis, dass auch langfristig gehalten werden kann.

Damit es soweit kommen kann, muss die Ausgangssituation analysiert werden. Es muss geschaut werden, welche Voraussetzungen gegeben sind und welche Ist-Situation vorliegt. Und es muss geschaut werden, welches Ziel überhaupt erreicht werden kann.

 

Der Anamnesebogen hilft bei Ernährungsumstellung und Diät

Um Deine Ausgangssituation klar zu definieren und zu schauen, welche Ernährungsumstellung bei dir in Betracht gezogen werden kann, hilft das Ausfüllen von einem Anamnesebogen. Ich bin davon überzeugt, dass Du einen solchen Bogen durchaus online finden kannst. Und zwar in unterschiedlichsten Ausführungen.

Mit diesem Bogen bekommst Du ein Gefühl dafür, wie Dein Ist-Zustand ist und was eine Diät bei dir bewirken kann. Außerdem hilft dir der Anamnesebogen dabei, nicht in die böse Jojo Falle zu tappen. Denn Du willst ja langfristig etwas für dich tun. Und nicht nur kurzfristig Kilos verlieren, die dann doppelt und dreifach wieder draufgeschlagen werden. Darum ist es wichtig, dass Du deine Ausgangssituation kennst und anhand dieser die Ernährungsumstellung oder Diät auf den Weg bringst.

Wichtig ist, dass Du keine extreme Umstellung machst. Zwar kann eine extreme Umstellung zu einem schnellen Effekt führen. Aber Du willst keinen schnellen Effekt, sondern einen langfristigen Effekt. Denn Du willst, dass Du lange etwas von Deiner Ernährungsumstellung hast.

 

Zwei bis drei Wochen reichen nicht

Wenn Du deine Ernährung umstellt, musst Du immer berücksichtigen, dass eine kurzfristige Umstellung nicht ausreicht. Langfristige Ergebnisse verlangen nach langfristigen Änderungen in Deinem Leben. Deine Ernährungsumstellung muss daher so gestaltet sein, dass Du sie problemlos Dein ganzes Leben lang durchziehen kannst.

Das bedeutet nicht, dass Du dir gar nichts mehr gönnen darfst. Und es bedeutet auch nichts, dass Du ein Leben lang strikte Diät halten musst. Es ist vielmehr so, dass Du die Möglichkeiten für einen Rückfall in alte Gewohnheiten so gering wie nur möglich halten musst. Und das gelingt, wenn Deine Umstellung beziehungsweise Diät so gestaltet wird, dass sie dir leicht fällt.

Wenn wir davon ausgehen, dass eine Kalorienzufuhr von 2000 Kalorien pro Tag normal ist, dann hast Du den ersten Richtwert für Deine Ernährungsumstellung. Im besten Fall bleibst Du ein klein wenig unter diesen 2000 Kalorien, um effektiv Gewicht abbauen zu können. Es ist aber auch nicht schlimm, wenn Du einen Tag pro Woche dabei hast, wo Du dir mal was Leckeres gönnst. Wo Du auch mal über die 2000 Kalorien kommst. Und wo Du trotz deiner Ernährungsumstellung einfach mal ein Auge zudrückt und ein leckeres Stück Torte isst oder ein Glas Wein mehr trinkst. Wenn Du diese kleine Schlemmerei am nächsten Tag wieder ausgleichen kannst, indem Du weniger isst und Dich ein bisschen mehr bewegst, ist alles in Ordnung.

Hast Du dich aber für eine radikale Diät entschieden, dann wirst Du ganz schnell merken, dass Low-Carb zwar ein tolles Wort ist, dir aber nicht weiterhilft. Denn eine radikale Diät ist zum einen nicht gesund. Und zum anderen kannst Du sie nicht auf Dauer durchhalten.

Viele Abnehmwillige Essen zu wenig

Hinzu kommt, dass ein zu niedriger Kalorienhaushalt dazu führt, dass sich auch dein Körper umorientiert. Wenn Du zu wenige Kalorien zu dir nimmst, weil Du der Meinung bist, dass Low Carb richtig ist, um besonders schnell abnehmen zu können, wird sich dein Körper rächen. Er wird sich nämlich umstellen und wird selbst dafür sorgen, dass er weniger Kalorien verbraucht.

Für deinen Körper ist es ein Alarmsignal, wenn Du zu wenige Kalorien zu dir nimmst. Er sagt sich dann, dass eine Notsituation eingetreten ist und dass er selbst Kalorien sparen muss. Die Kalorien spart er dann, indem er zum Beispiel dafür sorgt, dass deine Organe nicht mehr auf voller Leistung laufen. Dadurch fühlst Du dich schlapp, Du fühlst dich müde und Du kannst krank werden.

Du musst daher immer darauf achten, dass Du nicht zu wenig isst. Du musst gesund und abwechslungsreich essen. Obendrein dich ausreichend bewegen. Das ist die beste Formel für eine Ernährungsumstellung, eine Diät und einen gesunder Lebensstil.

 

Durchhaltevermögen bei Ernährungsumstellung und Diät ist gefragt

Fehlerquelle Nummer eins bei einer Ernährungsumstellung ist nicht nur die Tatsache, dass die Ernährungsumstellung falsch angegangen wird. Es ist vor allen Dingen die Tatsache, dass unser Gehirn überlistet werden muss. Wer von einem auf den anderen Tag denkt, dass er mit einer anderen Ernährung sein Leben komplett ändert, der irrt sich.

Unser Gehirn muss sich ebenso wie unser Körper an die Diät beziehungsweise die Ernährungsumstellung gewöhnen. Dem Gehirn muss gesagt werden, dass die Zufuhr von Glucose nun gekürzt wird. Das Gehirn muss sich auch daran gewöhnen, dass sich die Zusammensetzung unserer Nahrung nun ändert. Das ist wichtig, damit der Erfolg der ganzen Prozedur auch wirklich messbar ist.

Da unser Gehirn ein Organ ist, das mitunter ein wenig Schwierigkeiten bei der Umstellung hat, kann es durchaus sein, dass Du erst einmal Kopfschmerzen bekommst. Aber langsam fängt dann auch Dein Gehirn an, die neuen Dinge in Deinem Leben zu akzeptieren und damit umzugehen. Es benutzt die Fette und anderen Stoffe, die ihm bereitgestellt werden. Es freundet sich beispielsweise mit der Low Carb Geschichte an. Es merkt, dass Kopfschmerzen oder Schwindelattacken sowie eine miese Laune nicht der richtige Weg sind, um dir zu zeigen, dass Deinem Körper die Umstellung Schwierigkeiten bereitet.

Ist Dein Gehirn schlussendlich wirklich davon überzeugt, dass es für Dich gut ist, wenn eine Ernährungsumstellung stattfindet, dann hast Du im Prinzip schon gewonnen. Denn dann geht alles deutlich leichter von der Hand. Ab diesem Moment ist schlechte Laune kein Thema mehr. Und auch Kopfschmerzen, die aufgrund der Umstellung stattfinden, sind passé. Ab diesem Moment beginnen die Wochen, Monate und Jahre, in denen Deine Ernährungsumstellung nicht nur rein äußerlich, sondern auch innerlich erste Früchte trägt.

 

Was tun an besonderen Tagen?

Wenn Du für Dich die Ernährungsumstellung beziehungsweise Diät verinnerlicht und Du deinen Weg gefunden hast, damit umzugehen, ist das toll. Doch was ist an den Tagen, an denen es gar nicht so leicht ist, die neuen Gewohnheiten beizubehalten? Was ist an Deinem Geburtstag, an Feierlichkeiten mit der Familie und an großen Tagen wie beispielsweise Weihnachten?

In diesen Momenten zählt es, die Ruhe zu bewahren und nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Sicherlich hast Du schon viel erreicht, wenn Du für Dich die Ernährungsumstellung verinnerlicht und akzeptiert hast. Nun gilt es, diese auch an besonderen Tagen, Wochen oder Monaten zu vertreten und zu verteidigen.

Fange nicht an, an Weihnachten ungehindert die Kalorien in Dich hinein zu schieben, nur weil man an Weihnachten besonders deftig und kalorienreich ist. Auch an Weihnachten kann man ein leckeres Menü zu sich nehmen, welches gesund und abwechslungsreich ist und wenige Kalorien hat. Lecker kochen und essen heißt nicht automatisch, dass viele Kalorien gekocht und gegessen werden müssen. Auch dann nicht, wenn solche wichtigen Tage wie Weihnachten oder der Geburtstag vor der Tür stehen.

An solchen Tagen ist obendrein wichtig, dass Du an die Bewegung denkst. Auch Weihnachten kannst Du dich bewegen. Am besten mit der ganzen Familie. Macht gemeinsam nach dem Essen einen schönen Spaziergang, genießt die frische Luft. Sorgt so dafür, dass ein paar der Kalorien, die das Weihnachtsmahl mit sich gebracht hat, gleich wieder verbrannt werden.

Dein Körper speichert in solchen Momenten besonders viel ab. Bedenke immer, dass Du bei einer zusätzlichen Kalorienzufuhr, die Du an besonderen Tagen hast, Deinem Körper keinen Gefallen tust. Er denkt dann nämlich gleich, dass nun eine Phase gekommen ist, an der mehr Kalorien zur Verfügung stehen. Und der denkt natürlich auch, dass diese Phase begrenzt ist. Daher speichert er die zusätzlichen Kalorien in Deinem Körper. Das ist ein Schutzmechanismus des Körpers, der dafür sorgt, dass Du besonders an den Tagen, an denen Du anders isst, besonders schnell zunimmst. Der Körper versucht, für die nächste „Notsituation“ bestens vorbereitet zu sein. Und daher speichert er Fette ab, um bei einer geringeren Kalorienzufuhr nicht gleich wieder Gewicht verlieren zu müssen. Das ist der typische Jojo-Effekt, der sich dann sehr schön erkennen lässt.

Wenn Du dies vermeiden möchtest, achte darauf, dass Du deine Ernährungsumstellung konsequent durchziehst. Ernährungsumstellung bedeutet nicht, dass Du immer dasselbe essen musst. Sie bedeutet aber, dass Du in Summe Deine Essgewohnheiten so anpasst, dass Du dich gesund, ausgewogen und mit einer für Deinen Körper notwendigen Kalorienzahl ernährst.

Wie funktionieren Diät und Ernährungsumstellung genau?

Nun fragst Du dich wahrscheinlich, wie eine genaue Ernährungsumstellung wirklich funktioniert. Was kann getan werden, damit man nicht in die Diät Falle tappt?

Wenn Du dir Zeitschriften anschaust oder hier im Internet entsprechende Artikel liest, wirst Du schnell feststellen, dass es unwahrscheinlich viele Tipps gibt, die dir bei einer Diät beziehungsweise Ernährungsumstellung helfen sollen. Und diese Tipps lesen sich auch gut und sind sicherlich auch nett gemeint. Und vielleicht helfen sie dir auch dabei, einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu tun.

Aber alle Tipps und alle gut gemeinten Ratschläge funktionieren nur dann, wenn dein persönlicher Glaube darin besteht, dass Du diese Ernährungsumstellung auch wirklich durchziehen willst. Du alleine bist der Schlüssel zum Erfolg. Du musst mental so stark sein, dass dieser Schritt auch langfristig vollzogen werden kann.

Eine Ernährungsumstellung ist keine Sache, die man nebenbei macht. Es ist eine Lebenseinstellung. Eine Lebensphilosophie, die Dich begleiten muss. Und das fängt immer in Deinem Inneren an. In deinem Geist. Du musst das wollen. Du musst an einem Punkt angekommen sein, an dem Du sagst: Stop – bis hierher und nicht weiter.

Vielleicht ist es der Blick auf die Waage. Er sagt dir, dass eine Phase in Deinem Leben erreicht ist, in der eine Veränderung notwendig wird. Vielleicht ist es auch der Blick in den Spiegel oder ein ernstes Gespräch mit deinem Arzt. Du musst aber für dich die Entscheidung treffen, dass Du etwas ändern willst. Nicht deine Freunde, nicht deine Familie, nicht dein Arzt. Nur wenn es von dir alleine kommt, kann dir deine Diät beziehungsweise Ernährungsumstellung den entsprechenden Nutzen bringen.

Viele Menschen, die erfolgreich eine Ernährungsumstellung vorgenommen haben, haben sich im Vorfeld müde und schlapp gefühlt. Sie hatten einen Blähbauch, fühlten sich nicht mehr energiegeladen und haben einfach nicht mehr dieses gute Gefühl gehabt, das sie vor vielen Jahren einmal hatten. Als sie noch schlanker waren, als sie gesünder waren und als sie mehr Energie hatten.

Hinterfrage dich und dein Leben. Prüfe, ob Du mit dem, was Du im Moment hast, zufrieden bist. Wenn Du nicht zufrieden bist, musst Du etwas ändern.

 

Unterscheide zwischen guten und weniger guten Lebensmitteln

Deine Ernährungsumstellung beziehungsweise Diät funktioniert nur dann, wenn Du die Lebensmittel kennst, die Du zu dir nimmst. Wenn Du zwischen guten und weniger guten Lebensmitteln unterscheiden kannst. Wenn Du weißt, welche Lebensmittel für dich geeignet sind und von welchen Lebensmitteln Du Abstand nehmen musst.

Jeder weiß, dass Zucker nicht gesund ist. Aber Zucker ist auch ein Energielieferant. Er hält dich wach und er sorgt dafür, dass Du in erster Linie erst einmal agiler bist. Zucker sorgt aber auch dafür, dass diese agile Phase schnell vorbei ist und dein Körper immer wieder nach Zucker verlangt. Hier gilt es daher, eine gute Schnittmenge zu finden. Du darfst Zucker zu dir nehmen, aber nicht zu viel, sondern nur so viel Zucker, wie dein Körper wirklich benötigt.

Dafür musst Du aber wissen, in welchen Lebensmitteln überall Zucker steckt. Und Du wirst dich erschrecken, in wie vielen Lebensmitteln Zucker steckt. Selbst in Wurst, in Brot und anderen Lebensmitteln, in denen Du eigentlich keinen Zucker vermuten würdest, steckt Zucker drin. Hinzu kommt der Fruchtzucker, den Du in Obst und sogar in Gemüse findest. Gesunde Lebensmittel, die trotzdem Zucker enthalten und deren Zuckergehalt nicht aus den Augen verloren werden darf.

Wenn Du zwischen guten und weniger guten Lebensmitteln für deine Ernährungsumstellung oder Diät unterscheidest, dann schaue aber nicht nur auf den Zucker, sondern auch auf weißes Mehl. Schaue darauf, zu welchen Teilen Du Gemüse, Obst, Fleisch, Milchprodukte und Mehlspeisen zu dir nimmst. Versuche einfach, eine gute Mischung zu finden. Nimm nicht zu viele Mehlspeisen wie Brot, Brötchen oder auch Backwaren zu dir, sondern versuche, möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. Auch Fleisch ist gesund, wenn Du qualitativ hochwertiges Fleisch nutzt und darauf achtest, dass Du möglichst helles Fleisch isst.

Verziche auf Fast Food oder versuche, Fast Food so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Fast Food ist nicht nur der berühmte Bürger vom Schnellrestaurant. Fast Food sind auch alle Fertiggerichte, die Du im Supermarkt kaufen kannst. All jene, die in der Kühltruhe lagern und auch all jene, die Du abgepackt in der Kühlung oder in Dosenform erhältst.

Viele vergessen, dass auch solche Dinge Fast Food sind, die fertig zubereitet und so hergestellt sind, dass sie über einen langen Zeitraum haltbar bleiben. Durch diese lange Haltbarkeit sind Zusatzstoffe hinzugefügt worden, die deinem Körper nicht gut tun. Außerdem besteht Fast Food in der Regel aus viel Fett, ist stark gesalzen und bringt andere Geschmacksverstärker mit sich. Dinge, damit dir dieses Fast Food schmeckt und dir signalisiert, dass Du davon gerne noch mehr essen möchtest.

 

Langsame Ernährungsumstellung oder schnelle Umstellung?

Auf dem Weg zu einer effektiven Ernährungsumstellung ist es wichtig, dass Du deinen eigenen Rhythmus findest. Das hatten wir bereits schon einmal erläutert, wollen jetzt aber noch mal im Detail darauf eingehen.

Wenn Du dich für eine Umstellung oder Diät entscheidest, musst Du schauen, in welcher Geschwindigkeit Du das Ganze vornimmst. Du kannst nicht von heute auf morgen dein Leben komplett umkrempeln. Weder in Bezug auf die Ernährung, noch in Bezug auf deine anderen Lebensgewohnheiten.

Bei einer Ernährungsumstellung kannst Du Schritt für Schritt vorgehen. Stellst Du langsam um, dann ist diese Variante besonders gut geeignet, wenn Du für dich alleine diesen Weg gehen möchtest. Wenn Du also nicht die Familie im Hintergrund hast, die dir hilft und die dich unterstützt. Sondern wenn Du alleine die Umstellung vornehmen möchtest. Gleiches gilt natürlich, wenn Du eine Diät machen willst. Sicherlich kann man von heute auf morgen das Essen umstellen. Aber das wird dir nicht lange gelingen und Du wirst dann wieder an dem Punkt ankommen, an dem der Jojo Effekt einsetzt, weil Du das Ganze nicht durchhalten kannst.

Stellst Du langsam um, hast Du die Möglichkeit, dich und deinen Körper daran zu gewöhnen. Wenn Du eine gesündere Ernährung nach und nach in deinen Alltag einfließen lässt, fällt es dir deutlich leichter, dich daran zu gewöhnen. Versuche einmal, mit einem besonders gesunden Frühstück zu starten. Wenn dir das gut gelungen ist, kannst Du das Abendbrot in Angriff nehmen. Und wenn auch das gut klappt, kannst Du dich dem Mittagessen zuwenden.

Wenn Du es schaffst, nur zwei Mahlzeiten am Tag anzupassen, hast Du schon sehr viel erreicht. Dein Körper wird es dir auf lange Sicht danken. Und zwar, indem Du ihn entgiftest, indem er unnötigen Ballast an Gewicht abwerfen kann und in dem Du dich fitter, vitaler und leistungsstärker fühlst.

 

Willst Du es schnell und zielgerichtet?

Entscheidest Du dich für die zweite Variante, einer schnellen Ernährungsumstellung beziehungsweise einer radikalen Diät, dann empfehle ich dir, dass Du diese Variante nur in Zusammenarbeit mit einem Experten vornimmst. Wenn Du jemanden an deiner Seite hast, der sich verdammt gut auskennt und der dich begleitet. Denn dann kann eine solche konsequente Umstellung oder Diät gelingen. Ansonsten wirst Du daran scheitern.

Du musst jemanden haben, der die Strategie vorgibt und der aufpasst, dass Du dieser Strategie folgst. Du kannst also nicht nur einfach fasten oder nur noch ganz wenig essen. Eine Ernährungsumstellung, die schnell erfolgen soll und die effektiv sein soll, muss trotz alledem aus verschiedenen Bausteinen bestehen. Du musst die Ernährung umstellen, musst zusätzlich Sport treiben und musst deine körperlichen Veränderungen regelmäßig kontrollieren und überprüfen lassen. Du benötigst dafür einen Experten an deiner Seite, der dich eng begleitet und der dich und deinen Körper konsequent beobachtet und kontrolliert.

 

Nimm einen Coach, dem Du vertraust

Eine Ernährungsumstellung oder eine Diät ist auch eine mentale Sache. Ich habe dir bereits erklärt, dass die Ernährungsumstellung oder Diät nur dann funktioniert, wenn Du das auch möchtest. Wenn Du dich mental darauf einstellen kannst.

Wenn Du einen Coach hast, der dich auf den richtigen Weg bringt, der dich begleitet und der dich unterstützt, wirst Du mental viel besser vorankommen, als wenn Du alleine versuchst, deinen Weg zu gehen. Hole dir daher jemanden an deine Seite, der dich begleitet, der mit dir arbeitet und der die richtigen Impulse gibt. Eine Person, die das richtige Wissen mit sich bringt, die weiß, worauf es ankommt und die auch weiß, was für dich funktioniert.

Du bekommst dann deine Infos die Du benötigst und Du bekommst dann den Support, den Du brauchst. So wie beim Sport, wo du von einem Trainer begleitet wirst, der dich unterstützt, der dich motiviert und der dich antreibt, kannst Du auch bei einer Ernährungsumstellung oder Diät einen Coach an deiner Seite haben, der dein persönlicher Begleiter ist. Er zeigt dir alle interessanten und spannenden Fakten zum Thema Ernährung und hilft dir, dein Leben komplett umzukrempeln.

 

Was hat das mit dem Diätkiller zu tun?

Um nochmal auf das Wort „Diätkiller“ zurückzukommen, welches wir ganz am Anfang genutzt haben. Der „Diätkiller“, den ich hier gemeint habe, ist deine Psyche. Die Diät beziehungsweise die Ernährungsumstellung wird gekillt, wenn Du mental und psychisch nicht bereit bist, diesen Weg zu gehen. Wir leben in einer Zeit, die sehr schnelllebig ist und in der uns Schönheitsideale mit Hilfe von Photoshop vorgegaukelt werden. An diesen Schönheitsidealen, die Du im Internet findest, solltest Du dich nicht orientieren.

Diätkiller sind solche Dinge, die wir nicht erreichen können. Sei es nun, ob wir mental nicht stark genug sind, diesen Weg zu gehen oder ob es die Dinge sind, die wir partout nicht erreichen können. Wer 130 kg wiegt und als ideal ein Supermodel mit 50 kg hat, der wird sein Ziel nur sehr schwer erreichen. Es ist schön, wenn man sich an solchen Leuten orientieren möchte. Aber wer so weit von diesem angeblichen Ideal entfernt ist, sollte sich erstmal ein Ziel setzen, dass etwas näher an den eigenen Voraussetzungen liegt. Und dann kann nach und nach das Ziel angepasst werden.

So sorgst Du dafür, dass deine Diätpläne oder Ernährungspläne nicht gekillt werden, sondern dass Du deinen Weg auch wirklich gehen kannst. Mental, aber auch in der Realität. Und zwar so, dass Du dein Ziel erreichst. Egal in welcher Entfernung es von dir aus betrachtet liegt.

Passende Podcast-Folge:

Mehr zu diesem Thema kannst du dir in dieser Folge meines Podcasts anhören

Was dich auch interessieren könnte:

Gewicht zunehmen

Manch einer tut sich schwer, wenn es um das Thema Gewicht zunehmen geht. Hier geben wir dir ein paar wertvolle Tipps gegen Untergewicht und mehr Muskulatur.

Vollkorn ist ungesund

Vollkorn ist ungesund – eine steile Behauptung, die jedoch immer mehr Befürworter findet und belegt werden kann. Hier erfährst du wichtigsten Details.

Essen to go

Ausgewogen unterwegs essen statt Fett, Kalorien und Verpackungsmüll – Essen to go kann auch gesund und nachhaltig sein.

Vegan kann auch ungesund sein

Vegane Ernährung ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter? Und kann vegan auch ungesund sein? hier ein paar wichtige Fakten für dich.

Die richtige Ernährung im Urlaub

Die Ernährung im Urlaub ist im Prinzip genauso wie daheim. Warum? Wir verraten es dir, worauf du im Urlaub besonders achten solltest.

Wieviel trinkst du?

Wie viel trinkst du? Und was trinkst du? Zwei Fragen, die wir uns täglich stellen sollten. Hier findest du die Antworten darauf.

Magnesium – das Lebensmineral

Magnesium ist ein wichtiges Lebensmineral, das unser Körper dringend benötigt. Du nimmst es mit der Nahrung auf, kannst aber auch zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz bringen.

Heißhunger – was tun?

Fängt der Magen spontan an zu knurren, dann überfällt uns ein Heißhunger Gefühl. Niemand mag den Heißhunger. Doch was dagegen tun?

Low Carb – High Carb

Unsere Ernährung basiert auf dem Wunsch, möglichst gesund und abwechslungsreich zu sein. Low Carb und High Carb spielen dabei eine große Rolle.

Gesundes Essen kann lecker sein

Es gibt nicht viele Themen, die so heiß diskutiert werden wie unsere Gesundheit. Und mit einer guten Gesundheit, einem allgemeinen Wohlbefinden und einem modernen Lifestyle geht auch immer ein bewusstes und genussvolles Essen einher.